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Inliner |
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Nachdem wir - wie ihr an anderer Stelle sicher schon bemerkt habt - unser Herz auch für die Inliner entdeckt haben, möchten wir auch etwas zur Inliner-Ausrüstung sagen. Ähnlich wie bei die Schlittschuhen ist ein guter Schuh das A und O einer guten Ausrüstung. In den 80iger Jahren waren die Inlinerschuhe allesamt als Hartschalenschuhe ausgeführt. Vorreiter war hier Rollerblade. Kurze Zeit später kam K2 mit dem ersten Softboot auf den Markt und übernahm deren Vorherrschaft. Danach erst kamen Inliner anderer Hersteller wie Roches, Fila, Bauer und Salomon auf den Markt. Heute gibt es quasi nur noch Softboots, mit Ausnahme der Speedskates, welche meistens Schuhe aus Leder und/oder Kunststoff haben.
Der Schuh muß passen Welche Schuhe? Mit den richtigen Rollen und einer angepaßten Technik kann man mit Inlinern dieselben
Figuren ausführen wie mit Schlittschuhen auf dem Eis (siehe Inliner
laufen). Wer also auch im Sommer trainieren will, sollte sich unbedingt Kunstlauf-Inliner kaufen. Solche
Spezial-Inliner gibt es z.B. von PicSkate,
Snyder und Double-L. Wir haben alle Marken getestet bzw. im Einsatz und geben Interessierten gerne Auskunft. |
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Ein preiswerter Kunstlauf-Inliner wurde von Double-L entwickelt (siehe Bild links). Hierbei handelt es sich um besonders stabile Softboots mit angenieteten gestuften ("rockered") Kunststoffschienen. Die Schuhe sehen zwar etwas klobig aus, geben aber guten Halt (besser als jeder K2). Man überlegt sich, ob man die Schuhe nicht auch für Schlittschuhe einsetzen könnte, auf jeden Fall sind sie bequemer als Lederschuhe. Die montierten Rollen sind jedoch relativ weich und sollten durch härtere ersetzt werden wenn man mehr als 50 kg wiegt. Dieser Inliner mit der Bezeichnung "Entry Level" ist daher eher für Kinder geeignet. Achtung:
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| Alternativen zu Kunstlauf-Inliner sind Hockey-Inliner oder Spezialframes für Slalomläufer. Einer der weltbesten Freestyler Sébastien Laffargue läuft mit SEBA Skates (siehe unten links). Interessant ist auch der neue Salomon (unten rechts). | ||||||||
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Salomon hat den Deemax, die Thunder-Serie und den Deflector abgeschafft. Eine
Alternative ist der FSK Slalom 3VSI. Der Boot ist ähnlich wie der des Crossmax mit einer zusätzlichen
Schnalle für den Vorderfuß wie bei den SEBA skates. Das Frame ist mit 245 mm Länge und Rockering-Achsen (hinten und vorn) sehr drehfreudig. |
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| Freestyler kennen sicher den SEBA-1 von Universkate. Jetzt gibt es den SEBA-2 Der Frame macht einen sehr guten Eindruck. Er ist ziemlich schwer aber dafür sicher extrem haltbar. Mit bloßen Händen läßt er sich nicht verbiegen. Mit 231 mm ist er extrem kurz und erlaubt daher nur Rollen bis max. 76 mm. Es gibt noch 2 Varianten einmal einen Frame mit 243 mm für die 80 mm und einen mit 219 mm für die 72 mm Rollen. Die Bohrungen sind für die üblichen 8mm Wellen gefertigt. | ![]() |
Der SKT100 von Roces (links) und der Rollerblade Twister Pro (rechts) sind ähnlich (nach)gebaut |
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