Was den Spaß und die Freude am Skaten ausmacht

Frei und unabhängig zu sein, dabei tun zu können was Spaß macht, ist des Menschen Traum. Wir können ihn uns nur erfüllen wenn wir den Mut haben nach einem Weg zu suchen. Wir haben diesen hier beim Eislaufen gefunden. Viele Eisläufer werden Euch bestätigen, dass Eis laufen "süchtig" macht, süchtig nach diesem Feeling der eigenen Bewegung im Rhythmus der Musik. Mihaly Csikszentmihalyi hat sich sehr intensiv mit dem Flow-Erlebnis beschäftigt, d.h. wenn man durch eigene Aktivität eine positive, euphorische Rückmeldung vom Körper erlebt.

Eislaufen ist Fortbewegung in seiner schönsten Form. Der Welt entrückt schwebt man, fast ohne Kraft aufzuwenden zu müssen, und wähnt jeden Moment abzuheben. Wenn man so über das Eis gleitet, wird einem ein Stück weit das Gefühl des Fliegens vermittelt. In unserem Körper werden Endorphine freigesetzt und daher ist die obige Aussage gar nicht so falsch. Von Gleitschirmfliegern, Freestylern, Windsurfern und Motorradfahrern hört man Ähnliches, wenn sie die Glücksgefühle beim Ausüben ihres Sports schildern. Der Mensch ist ein kommunikatives Wesen, er kann Gedanken austauschen, Fähigkeiten erlernen und weitergeben. Es macht am meisten Spaß wenn man sich inmitten von Gleichgesinnten befindet und Freundschaften zu schließen ist dabei leicht. Fanny Keats drückt mit wenigen Worten aus was Glück ist:

"Give me books, fruit, french wine and fine weather
and a little music out of doors played by somebody I do not know".

Wir sehen das genau so, nur brauchen wir dazu auch noch das Eis. Herr Bay betonte immer wieder, dass es ihm Freude macht, uns Freude zu bereiten und das tat man zweifelsohne. Wer kennen nur wenige Eislaufzentren, wo man so sehr auf die Wünsche der Sportler eingeht und sich um deren Wohlbefinden kümmert, egal ob sie auf Hockey- oder auf Kunstlaufkufen stehen.

Die Gelegenheit, andere glücklich zu machen, ist seltener als man denkt.
(Jean-Jacques Rousseau ).

 

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